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Was ist Amazon FBA?

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Was ist Amazon FBA?Im heutigen Beitrag möchten wir noch einmal auf die Frage „Was ist Amazon FBA eigentlich genau?“ eingehen. Dieser Beitrag ist also besonders für diejenigen interessant, die noch gar nicht genau wissen, worum es bei Amazon FBA genau geht.

Fangen wir also mal mit der prinzipiellen Worterklärung von FBA an. FBA setzt sich aus den drei Worten „Fulfillment by Amazon“ zusammen, grob übersetzt bedeutet das also so viel wie „Abwicklung durch Amazon“.

 

Was ist Amazon FBA? – Tipp des Tages

Schon gewusst: Wenn du schon heute mit deinem eigenen FBA durchstarten willst und nur noch die passende Schritt für Schritt Anleitung benötigst, die dir von A – Z zeigt wie du das richtige FBA Produkt findest, herstellen lässt und erfolgreich verkaufst, dann möchten wir dir jetzt unser Online Business Starter Kit empfehlen. Verschwende also keine Zeit mehr und fang schon heute an, dein eigenes FBA Imperium zu erschaffen.

Amazon als Rundum Dienstleister

Du lässt also ein Produkt herstellen, und verkaufst dieses über Amazon. Welcher Vorteil ergibt sich hierbei für dich? Der große Vorteil ist, dass Amazon sich um nahezu alles kümmert. Angefangen bei der Verpackung, über die Versendung bis hin zum Kundensupport.

Das bekommt Amazon

Deine Aufgabe ist es also letztlich nur, deine Produkte importieren zu lassen und an das Amazon Lager zu senden. Amazon übernimmt dann alles weitere für dich. Für diese Rundum-Dienstleitung nimmt Amazon übrigens zwischen 10 und 15 %.

Was für Vorteile ergeben sich für dich?

Amazon FBA geld vedienenDas tolle ist hierbei wirklich, dass Amazon deine Produkte lagert, dadurch ergeben sich dir natürlich extreme Kosten- sowie Aufwands Minimierungen. Der Trust, sprich das Vertrauen, das dir als Verkäufer dank der Millionen-Plattform Amazon geboten wird, kann kaum höher sein.

Das Vertrauen des Versand-Imperiums nutzen wir für unsere Produkte. Amazon ist so zu sagen das Medium für dein Produkt.

Der klare Vorteil ist hierbei einfach die Tatsache, dass man sich als Händler nicht direkt einen Shop aufbauen muss und für entsprechend Traffic zu sorgen hat, um überhaupt Verkäufe zu generieren. Du musst dich also lediglich für Amazon als primäre Verkaufsplattform entscheiden, welche wie gesagt Traffic ohne Ende hat, um dein Produkt direkt vermarkten zu können, das alles ohne Traffic einzukaufen etc.

Die Suchmaschine der Käufer

Amazon ist also am Ende des Tages eine transaktionelle Suchmaschine. Google ist im Vergleich dazu eine Suchmaschine für nahezu alles. Auf Amazon suchen Menschen, die bereits ein direktes Kaufinteresse haben, sprich bereits ein Produkt vor Augen haben und einfach nur noch auf den Kaufen Button drücken möchten. Die Nutzer sind also weitaus kaufwilliger als bei Google, was für dich natürlich optimal ist.

Der ein oder andere Leser wird wissen, dass wir uns eine Zeit lang überwiegend mit Nischenseiten beschäftigt haben. Bei Nischenseiten ist es so, dass wir uns mit damit unseren Seiten zu möglichst transaktionellen Suchbegriffen bei Google positionieren. Nehmen wir einfach mal das Beispiel „Westerngitarre“, der Suchende wird dann vielleicht „Westerngitarre Test“ bei Google suchen. Der User stößt dann voraussichtlich auf diverse Nischenseiten und schaut sich dann auch die ein oder andere an.

Dank den Nischenseiten kann er sich ein Bild davon machen, welche Gitarren voraussichtlich am besten geeignet sind. Der Benutzer wird dann also entweder über die Seiten auf Amazon gelangen, oder eigenständig Amazon aufrufen und nach dem jeweiligen Produkt suchen. Sofern er sich dafür entscheidet ein Produkt zu kaufen, wird er es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit bei Amazon tun. Warum also nicht gleich auf Amazon verkaufen und dort vom bestehenden Trust, Traffic sowie der direkten Kaufabsicht profitieren?

Vom Affiliate zum Händler

Auf Amazon verkaufenIm Vergleich zu Nischenseiten ist es allerdings nicht so, dass wir als Affiliates fungieren, sprich für die Empfehlung, sofern ein Verkauf zu Stande kommt, eine Provision erhalten. Sondern sind wir schlussendlich tatsächliche Händler, die ihre Produkte einkaufen und letztlich auf der Plattform Amazon verkaufen.

Wir als Händler kaufen unsere Ware also günstig ein, schauen dass wir unsere Gewinnspanne (auch Marge genannt) durch den Verkaufspreis erzielen. Der Gewinn ist also letztlich der Betrag, der uns bei einem Produkt übrig bleibt, nachdem der Einkaufspreis, Versand usw. abgezogen sind.

Der kleine aber feine Unterschied

Jetzt wollen wir noch einmal darauf eingehen, welche beiden Kategorien man hierbei zu unterscheiden hat.

Zum einen hast also die Möglichkeit, dein Produkt „normal“ auf Amazon zu verkaufen. Das bedeutet, dass du dir ein bestimmtes Produkt in einer gewissen Nische aussuchst, es so wie es ist, also unverändert herstellen lässt und auf Amazon verkaufst. Du verkaufst dein Produkt also „einfach so“ ohne dir eine Marke aufzubauen, sprich ohne Logo, aufwändige Verpackung etc.

Zum anderen kannst du dir mit deinen Produkten auch eine Brand aufbauen, wir sprechen hierbei von Private Labeling. Das heißt, dass wir uns an unseren Hersteller wenden und ihm klarmachen, dass wir uns eine Marke aufbauen wollen, die eingetragen ist, über ein eigenes Markenlogo verfügt etc. Der Hersteller möchte dann unser Logo bitte auf unser Produkt aufdrucken, reingravieren usw.

Ist das eigentlich erlaubt?

An dieser Stelle stellst du dir vielleicht dir Frage, ob es überhaupt gestattet ist, dein Logo auf ein Produkt von „einem anderen“ aufzubringen und unter deiner Brand zu verkaufen. Ja ist es, 90 % Hersteller bieten an, Änderungen in Form von Branding zu vollziehen.

Normaler Verkauf vs. Private Labeling

Nischenseiten oder Amazon FBADie Vorteile gegenüber dem „normalen Verkauf“ sind ganz klar. Auf lange Sicht macht es um einiges mehr Sinn, sein eigenes Label aufzubauen, als einfach nur ein Produkt unverändert importieren zu lassen und zu verkaufen.

Natürlich ist Private Labeling teurer, dafür aber auch profitabler. Mit Private Labeling bietest du deinem Kunden einen extremen Mehrwert.

Du machst dein Produkt schöner, funktionaler und komplimentärer. Das bedeutet, dass du dein Produkt nicht nur „alleinstehend“ verkaufen, sondern auch ein komplementäres Gut bieten kannst. Ein Gut, das dein Produkt besser macht, als es ohnehin schon ist. Das bietet dir wiederum nicht nur den Vorteil, dass du mit deiner Marke um einiges bekannter wirst, du kannst dich auch zeitgleich von deiner Konkurrenz abheben. Private Labeling ist also die ultimative Möglichkeit, langfristig mehr Erfolg auf Amazon zu erzielen.

Ein weiterer Vorteil von Private Labeling ist ganz klar der dadurch vermittelte hochwertige Eindruck. Du musst dich einfach mal in die Lage des Kunden versetzen, würdest du lieber ein „blankes“ Produkt kaufen, oder einen Artikel mit einem schönen, hochwertigen Logo?

Jetzt oder nie – Starte noch heute durch

Wenn du jetzt mehr zum Thema Amazon FBA wissen möchtest, sprich eine Schritt für Schritt Anleitung haben willst, in der wir dir von A – Z zeigen, was du wie zu machen hast, dann können wir dir unser Online Business Starter Kit ganz klar empfehlen. Verschwende also keine Zeit und starte schon heute dein eigenes FBA Business.

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Kommentare

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[…] sowie finanzielle Aufwand selbstverständlich um einiges höher, als wenn du beispielsweise Amazon FBA betreibst. Du benötigst also ein eigenes Lager sowie einen eigenen Versand. An dieser Stelle […]

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Eigenes Produkt verkaufen – So wird ein Schuh draus! – Digital Army Blog 24. November 2017 um 04:53

[…] ist jetzt also Amazon FBA? Amazon FBA bedeutet, dass wir ein eigenes Produkt herstellen lassen und dieses dann über die […]

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